auf den Merkzettel

Collage Living Structures
© Ivan Kiss
Kunst & Ausstellung
Living Structures
Die ehemalige Kohlenhandlung Holzkohlenkoks ist zugleich Werkstätte und Ausstellungsraum der Designer Rahel Endress und Ivan Kiss. Die Ausstellung Living Structures ist ein Einblick in das frühe Schaffen der beiden Jungdesigner. Gezeigt werden Objekte, die in der Tradition der geometrischen Formensprache stehen. Im Vordergrund steht immer das Spiel mit nüchternen Linien und Mustern. Auf diese Art werden schrittweise hochwertige Objekte entwickelt, die das Interaktionsdreieck Mensch, Raum und Objekt harmonisch vervollständigen.
Internet:
http://holzkohlenkoks.blogspot.de/
Künstler:
Ivan Kiss
Ort + Zeit
Fr 19:00 — So 16:00


auf den Merkzettel

Anne
© Manolito Schubert
Kunst & Ausstellung
Berlinerinnen
Eine Stadt wird von ihren Bewohnern geprägt, ebenso wie die Bewohner von ihrer Stadt. Manolito Schubert porträtiert in seiner Serie junge Berlinerinnen, zugezogene sowie gebürtige. Ihre eigene Darstellung vor der Kamera schwankt zwischen Selbstbewusstsein, Experimentierfreude und auch Unsicherheit. Schubert lässt sich bei seinen Aufnahmen viel Zeit, damit sich die Porträtierten darauf einlassen können, fotografiert zu werden und sich im Laufe der Sitzung eine Entwicklung in der Haltung abzeichnet. Dadurch findet eine sehr bewusste Kommunikation mit dem Betrachter statt.
„Anne“ wirft den betrachtenden Blick auch gleich zurück, indem sie selbst die Kamera zückt.
Internet:
http://www.spreedition.com/berlin
Künstler:
Manolito Schubert
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 23:00
Sa 10:00 — 23:00
So 10:00 — 19:00


auf den Merkzettel

Modell der Installation
© Cathrin Brandes
Kunst & Ausstellung
paradise sweet paradise
Begehbare Installation aus Zuckerwatte des Speisenklub Neukölln.
An das Paradies muss man glauben. Ohne Glauben gibt es kein Paradies. Kinder glauben viel. Ist Kindheit das Paradies? Kinder lieben Süßes. Das Paradies der Kindheit ist süß. Süß ist süß. Nichts ist süßer als Zuckerwatte. Ist Zuckerwatte das Paradies? Ist das Paradies Zuckerwatte? Ist ein Leben in Zuckerwatte das Paradies? Zuviel Zuckerwatte ist die Hölle. Zuviel Paradies ist die Hölle. Ist "Endstation Paradies" die Hölle?
Internet:
http://www.pflueger68.de/paradisesweetparadise.html
Künstler:
Speisenklub Neukölln
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 24:00
Sa 12:00 — 24:00
So 12:00 — 19:00


auf den Merkzettel

© Antonio Perez Fernandez
Kunst & Ausstellung
HALTE<>STELLE
STATION I: Rixpack Hostel Neukölln
Freitag, 19 - 23 Uhr: Ausstellungseröffnung "HALTE<>STELLE" mit Drinks und Ton
Samstag, 15 - 23 Uhr: Installation "HALTE<>STELLE" mit stündlichen Performances
Sonntag, 12 - 18 Uhr: Ausstellung "HALTE<>STELLE"
STATION II: RiCE UP organic onigri
Dioramen und Clips am Kiosk im U-Bhf. Schönleinstraße
Freitag: 19 - 22 Uhr | Samstag: 10 - 22 Uhr | Sonntag: 12 - 18 Uhr
Internet:
http://weristjack.de
Künstler:
Antonio Perez Fernandez, Christian Fischer
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 23:00
Sa 15:00 — 23:00
So 12:00 — 18:00
Fr 19:00 — 22:00
Sa 10:00 — 22:00
So 12:00 — 18:00


auf den Merkzettel

BÜRO für KRATIE
© Stuhlio Iglesias
Feste & Aktionen
BÜRO für KRATIE
Das Ida Nowhere wird zum kafkaesken Ein-, Aus- und Wutbürgerungsamt.
Antragsteller/innen in der Demokratischen Republik Nowhere können in den Staatsdienst übernommen, oder in stattlich geförderten Maßnahmen dem dritten Arbeitsmarkt eingegliedert werden.
An verschiedenen Stationen können die Besucher ihr Talent im Umgang mit Amtsschimmeln und Behördengammlern unter Beweis stellen und allen zeigen, was eine Harke ist. Wenn Ihnen böhmische Dörfer auch öfter spanisch vorkommen, dann griechen Sie vorbei!
Mit Greencard-Lotterie und lecker Volks-Kantine (sog. VoKa) auf Gutscheinbasis.
Internet:
http://www.ida-nowhere.com/?p=2219
Künstler:
Ida Nowhere
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 22:00
Sa 08:00 — 22:00
So 13:00 — 19:00


auf den Merkzettel

© Zara Pfeifer/Galaad van Daele
Kunst & Ausstellung
Chimera – city walks
Die Künstlerinnen Diana Drogan und Zara Pfeifer haben sich die Werbetafeln auf der Pflügerstraße für eine offene Werkschau ausgewählt, die den verlassenen Abschnitt der Straße zwischen Pannier- und Weichselstraße beleben soll. Der ausgewählte Ort für die Schau hängt dabei eng mit den Themen der Künstlerinnen zusammen. In den Fotografien von Zara Pfeifer finden sich Fabelwesen an unbelebten Orten der Stadt wieder und Diana Drogan kartographiert die Wahrnehmung von Räumen und Stadt in psychogeografisch-filigranen Zeichnungen. Die Künstlerin wird vor Ort kartografisch arbeiten.
Vernisage: Fr. 19 Uhr. Finisage: So. 16 Uhr. Sa ab 16 Uhr: Kaffee&Kuchen mit den Künstlerinnen
Künstler:
Zara und Diana
Ort + Zeit
Fr 19:00 — So 16:00


auf den Merkzettel

Osushi-Indikator
© Ommo Wille
Kunst & Ausstellung
Bronx vs. Brooklyn
Mit Installationen, Aktionen und Performances, die die Widersprüche stadträumlicher Aufwertungsprozesse in Neukölln und anderswo unter die Lupe nehmen, wird der Richardplatz 48 Stunden lang von 13 KünstlerInnen/-teams belebt.
Künstler:
Anna Faroqhi, artboys, Beate Klompmaker, Birgit Anna Schumacher, Claudia Busching, Eva AM Winnersbach, Haim Peretz, jean.ulrick desert, Johann Zeitler, Karl Heinz Jeron, Katrin Glanz, Klaus W. Eisenlohr, Leo de Munk, Marie Bruun Yde, Ommo Wille, Petra Spielhagen, Uwe Bressnik
Ort + Zeit
► Interventionscamp: Bronx vs. Brooklyn
Fr 19:00 — 24:00
Sa 12:00 — 24:00
So 12:00 — 19:00


auf den Merkzettel

Döner
© J. C. Barry
Kunst & Ausstellung
John C. Barry – Neukölln Neukölln
Barrys realistische Malweise ist von Otto Dix und Georg Grosz inspiriert, aber es geht dem Künstler weniger um Gesellschaftskritik, als vielmehr um eine – mal humorvolle, mal poetische – Bestandsaufnahme des Milieus und des Lebensgefühls in einem Stadtteil, der Heimat für Menschen unterschiedlichster Herkunft ist. Neukölln ist für Barry „eine Art Mikrokosmos, ein Spiegelbild von Europa: Neukölln ist schön und hässlich, reich und arm, neu und alt, farbenprächtig und grau …, aber niemals langweilig.“
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 22:00
Sa 10:00 — 24:00
So 10:00 — 19:00


auf den Merkzettel

Woher bis Wohin
© Virginia Garfunkel
Kunst & Ausstellung
Inszenierte Momentaufnahmen
Die Fotografien von Virginia Garfunkel und Stefano Urani wirken wie Inszenierungen und sind doch keine.
Garfunkels Panoramen aus Argentinien wirken wie Gemälde aus der Renaissance. Die Figuren sind in parallele Handlungsstränge verwickelt und scheinen inszeniert – wie von einem Regisseur in Alltagsszenen platziert worden zu sein. In ihrer Gesamtheit geben sie aber eine geräumige Momentaufnahme des Zusammenlebens wieder.
Urani setzt sich damit auseinander, wann ein Objekt zu Kunst wird. In dem Mikrokosmos eines Häuschens hat er Konstellationen von Alltagsgegenständen gefunden, welche Bedeutung ausstrahlten. Indem er diese mit der Kamera aufnahm, schuf er Installationen, die kunsthistorische Konzepte aufgreifen.
Internet:
http://www.spreedition.com
Künstler:
Stefano Urani, Virginia Garfunkel
Ort + Zeit
► KussKuss Küche & Gemeinderaum
Fr 19:00 — 23:30
Sa 12:00 — 24:00
So 10:00 — 16:00


auf den Merkzettel

Zeichen der Maschine
© Jo F. Grys
Kunst & Ausstellung
BiPolar v2
Gezeigt wird eine mechanotronische Installation, die Graphiken und Sound produziert - also eine Zeichenmaschine die singt. Jo F. Grys hat´s gebaut. Grys arbeitet mit Videoschnee, Elektronik, Computern, Körper & Hirn. Interessenschwerpunkt ist das Studium der Strukturbildung aus Rauschen & Ordnung und Rückkopplungsphänomene unter Benutzung wissenschaftlicher Methoden & Experimente. Auftritte mit noisiV (selbstentworfene Elektronik und Videomanipulation), TOB (Low Power FM Sender als Instrumente & eigene Elektronik) u.a. auf Festivals wie V2´s DEAF, Piksel, Pixelache, Art Trail, Dorkbot.
Internet:
http://frgmnt.org
Künstler:
Jo frgmnt Grys
Ort + Zeit
Fr 19:00 — 24:00
Sa 11:00 — 24:00
So 11:00 — 18:00







